Nachdem websites Mitte der Neunziger Jahre oft sehr designlastig waren – schließlich war das www noch brandneu und man surfte ja in erster Linie aus Abenteuerlust und aus Spaßgründen - hat sich in den letzten Jahren zunehmend ein oft rein funktional orientierter Gestaltungsstil durchgesetzt. Vielleicht nicht immer so puristisch wie von Usability-Guru Jacob Nielsen (www.useit.com) propagiert, aber oft doch ziemlich reduziert.
In eine andere Richtung geht die Initiative Beauty Matters (http://www.beauty-matters.org), die von den Usability-Experten Michael Burmester, Marc Hassenzahl und Franz Koller ins Leben gerufen wurde. “Zunehmend wichtig werde ein weiterer Faktor: die hedonische Qualität.” so ist auf der Site der Initiative zu lesen. Hierzu möchte ich zwei Dinge sagen: Erstens “Ich hatte sowas geahnt”. Zweitens “Das finde ich schön”.
